Zum Inhalt springen

Nachschlagewerk

Welche Frucht kann ich wann einkochen?

33 Früchte mit allem, was vorher zu wissen ist: wann es sie frisch gibt, wie viel Gelierhilfe sie brauchen, ob sie an der Luft braun werden — und womit sie sich bewährt kombinieren lassen.

Auswahl eingrenzen

33 Früchte

Gut zu wissen

Was Pektin mit dem Gelingen zu tun hat

Pektin ist das Bindemittel der Frucht

Pektin steckt natürlich in Obst, vor allem in Schale und Kerngehäuse. Beim Kochen bildet es ein Netz, das die Flüssigkeit festhält — das ist es, was aus Fruchtbrei einen Aufstrich macht.

Früchte bringen davon unterschiedlich viel mit. Quitten und Johannisbeeren gelieren fast von allein, Erdbeeren und Melonen brauchen Unterstützung. Genau deshalb steht bei jeder Frucht eine eigene Dosierung.

Säure hilft dem Pektin

Pektin bindet nur bei ausreichend Säure zuverlässig. Bei sehr süßen, milden Früchten fehlt sie oft — ein Esslöffel Zitronensaft je Kilo gleicht das aus. Nötig ist er nicht, er macht das Ergebnis aber sicherer.

Der zweite Hebel ist das Pürieren: Je feiner die Frucht zerkleinert ist, desto mehr Pektin wird freigesetzt. Deshalb steht das in der Anleitung an erster Stelle.

Menge für Deine Früchte ausrechnen

Frucht und Gewicht eingeben — Du bekommst Grammzahl, Kochzeit, die Anzahl Gläser und einen Hinweis, worauf es bei genau dieser Frucht ankommt.

Zum Einkoch-Rechner